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                                                 Präambel
 

Die Freien Unabhängigen Bürger Nidda haben seit ihrer Bildung Anfang 2003  in der Kommunalpolitik von Nidda bis 2011 Impulse gesetzt, um für die Bürger eine Steigerung der Lebensqualität zu erreichen. Auch haben wir versucht netto Neuverschuldungen möglichst zu vermeiden. Nach einer krerativen schöpferischen Pause wollen wir zur kommenden Legislaturperiode 2015 wieder antreten und an der erfolgreichen Arbeit der Freien Unabhängigen Bürger Nidda wieder anknüpfen. Hierfür stehen langjährig erfahrene Kommunalpolitiker der Unabhängigen Bürger den Bürgern unserer Stadt Nidda im Wort.


Die Freien Unabhängigen Bürger Nidda setzen sich ein:

für eine sparsame Haushaltsführung, damit weitere Schulden vermieden werden und vorhandene Schulden möglichst abgebaut werden.

für eine sparsame Repräsentanz, denn bei der derzeitgen finanziellen Situation von Nidda, gilt es Investitionen dort zu tätigen wo sie unabdingbar erforderlich sind.

für eine bessere Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz, damit eine bessere Erreichbarkeit des Gewerbegebietes „Nidda West“ und des „Staatsbades Bad Salzhausen“ zukünftig gewährleistet werden kann. Hier hat sich bis dato nichts geändert.

für eine für die Bürger erträgliche Gestaltung der Gemeindesteuern und Gebühren. Eine erfolgreiche Umgestaltung der in Nidda eingeführten Straßenbeitragssatzung ist schon auf Initiative der Unabhängigen Bürger angestoßen und beschlossen worden.
für bessere Rahmenbedingungen unserer heimischen Gewerbebetriebe, nach wie vor gilt es sich für die Ansiedlung von Gewerbetreibende in unserer Gemeinde stark zu machen. dafür stehen die Freien Unabhängigen Bürger Nidda.

für eine bessere Einbindung der Ortsbeiräte, denn diese sind in der Vergangenheit vom Magistrat häufig nicht zur Meinungsabgabe herangezogen worden, wozu als Beispiele die Beratungen und Beschlussfassungen zur Straßenbeitragssatzung und die Übertragung des Abwasserbereichs an den ZOV bzw. OVAG genannt werden können.

für die weitere Vereinsförderung, da unsere Vereine eine gute Jugendarbeit leisten, die auch zukünftig erfolgen soll und dazu der Unterstützung durch die Stadt Nidda bedarf.

für die Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur, wie Kinderbetreuungsein-richtungen, Schulen, Betreuungen im Gesundheits- und Sozialbereich, die besonders für ältere Bürger wichtig sind.

für die Schaffung neuer kostengünstiger Baugebiete für die Bürger und weiterer Gewerbegebiete, wozu auch ein überregionales Gewerbegebiet zwischen Borsdorf und Harb gehören könnte.